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Rückblick

Flughafen 1

Die Zeit in Hamburg hat mir gut getan. Ein kleiner Urlaub aus dem Fincaleben, das für mich im vergangenen Jahr aus einem fast tagtäglichen mich-nach-den-Terminen-der-Handwerker- und-Bauarbeiter-richten bestanden hat.

Auch das 9-Euro-Ticket war gut. Endlich mal öffentliche Verkehrsmittel benutzen zu können, ohne für jede Fahrt und an jedem Ort über Tarife, Zonen, Zeiten, Gültigkeiten und ähnliches nachdenken zu müssen.

Nach zwei Jahren endlich mal wieder beim Einkaufen Menschen ins Gesicht sehen zu können - da habe sogar ich Spass am Einkaufsbummel gefunden. Und – endlich Platz beim Schlangestehen! Wie hatte mich das doch viele Jahre lang genervt, sich an der Kasse oder beim Einchecken am Flughafen permanent in einem Modus der Selbstverteidigung zu befinden. Da gab es die Drängler von hinten, die einem ständig etwas zwischen die Beine schoben um einen indirekt dazu aufzufordern, den Meter vor einem zu befüllen. Von denen sich sogar einige erdreisteten, sich nach dem Motto „wenn-Sie-nicht-kann-ich-mich-ja-hier-hinstellen“ einfach zwischendrängelten. Die neuen staatlichen Benimmregelungen machen es möglich. Wobei die Disziplin schon wieder am Bröckeln ist …

Alles andere, was unter dem Motto „social distancing“, also als „Absonderungsregelungen“ verkauft wird, hat keine gute Wirkung hinterlassen. Wer zwei Jahre ohne Kontakt zu Kolleg*innen alleinlebend im Homeoffice war, ist wie eine Pflanze, die zwei Jahre kein Wasser mehr bekommen hat. Ich habe so einige Menschen getroffen, die ich zuletzt in 2020 gesehen hatte und die heute auf mich den Eindruck machten, 10 Jahre älter geworden zu sein.

Auch mir hat in den vergangenen Wochen Tanzen und jede Form von körperlichem Kontakt gut getan. Auf der Insel habe ich zwar erheblich mehr sozialen Kontakt als in Hamburg, aber der bewegt sich weniger auf der körperlichen Ebene. Deshalb sehe ich es auch als eine meiner Aufgaben, auf der Insel eine bessere Infrastruktur für Körperkontakt jeglicher Form zu schaffen.

 

Eine kurze Zusammenfassung wie sich mir die aktuelle politische Lage darstellt …

Die Machthabenden in Deutschland (und auch anderen europäischen Ländern) wollen ihren Energiebedarf jetzt woanders einkaufen. Damit wollen sie einen Lieferanten bestrafen, der wie sie sagen BÖSE ist. Um diesen zu bestrafen, wollen sie den Energiebedarf bei anderen Lieferanten decken, die nicht weniger BÖSE sind. Dabei wird in Kauf genommen, dass die neuen Lieferanten die Energie unter extrem umweltschädlichen Nebenwirkungen fördern und die Lieferwege wesentlich länger sind, als bei dem bisherigen Lieferanten. Das wird von den Machthabenden als umweltfreundliche und nachhaltige Politik verkauft. Da der Energiebedarf nicht zu decken ist, werden Atomkraft und Kohle wohl bald als grüne Energie verkauft werden.

Man ignoriert, dass über Jahrzehnte geschaffene Lieferwege eine Infrastruktur bedeuten, die nicht von heute auf morgen ersetzbar ist. Die Machthabenden agieren dabei mit dem Denken von Normalbürgern. Wenn mir Aldi nicht mehr gefällt dann gehe ich eben zu Lidl einkaufen. Durch diese Ignoranz riskieren sie im worst case den Zusammenbruch des kompletten europäischen Wirtschaftsraumes und wenn es ein bischen besser laufen sollte zumindest die Verarmung grosser Teile der Bevölkerung.

Da den Machthabenden ihre Risiken teilweise bewusst sind, investieren sie vorsorglich erhebliche Anteile der Steuergelder in die Ausstattung von Militär, Polizei und Feuerwehr. Nur für den Fall, dass ein Teil der Bevölkerung das vorgeschriebene Spiel nicht mitspielen will.

In Deutschland gibt es einen Bundeskanzler, oder wie in einem früheren Beitrag ausgeführt einen Schultheiß, der in alle möglichen Finanzskandale verwickelt ist und sich alzheimerverdächtig bei Befragungen zu seinen Treffen mit Bankern an nichts erinnern kann. Es gibt eine Aussenministerin, bei der nicht ganz klar ist, für welches Land sie eigentlich als Ministerin unterwegs ist. Dass ihr die Meinung der Menschen in Deutschland dabei egal ist, hat sie offen gesagt. Ein Wirtschaftsminister arbeitet hart daran, die deutsche Wirtschaft gegen die Wand zu fahren und gibt Durchhalteparolen aus für eine Situation, die er selber mit verursacht hat. Sie werden dabei unterstützt von einem Gesundheitsminister, der alles dafür tut, dass die Kassen der Pharmakomzere klingeln und die Menschen in Deutschland kränker und kränker werden …

Und ein durch Medien verdummtes Volk steht in Treu und Glauben hinter ihnen.

Deutschland im Spätsommer 2022 …

 

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Zentralbankgeld

Pfennigbaum

Dieses Thema liegt jetzt schon eine ganze Weile bei mir auf Halde und darf jetzt mal raus … Im Februar hatte ich am Beispiel Kanadas („Ein Blick nach Kanada“) versucht einen Einblick in das zu geben, was uns in der neuen Weltordnung erwartet. Dabei hatte ich vergessen zu erwähnen, dass in Kanada die Banken angewiesen wurden, auch das Vermögen von Unterstützer*innen der Demonstrationen anzugeben, um dieses gegebenfalls konfizieren zu können. Mit anderen Worten: Wer in Zukunft seine Solidarität mit Bewegungen kundtut, die den Machthabenden nicht genehm sind, muss damit rechnen, enteignet zu werden. Besser als es der kanadische Ministerpräsident es gemacht hat, lässt sich die „Schöne neue Welt“ wohl kaum verdeutlichen.

Hier ein anderes Thema, das ein wichtige Rolle in der Gestaltung der neuen Weltordnung spielt, das sogenannte Zentralbankgeld. Dahinter steht die Idee, bei gleichzeitiger Abschaffung des Bargeldes alle Geldbewegungen kontrollierbar zu machen. Klingt mal wieder wie eine Verschwörungstheorie, denn wenn man die offiziellen Verlautbarungen liest, will natürlich niemand das Bargeld abschaffen. Und natürlich würden die Zentralbanken dem Individuum und dem Schutz seiner Privatsphäre verpflichtet sein und blabla blabla blabla. Wer einen Blick hinter die Propagandamaschinerie wirft, bekommt ein anderes Bild zu sehen.

Es geht in etwa um Folgendes: Jeder europäische Bürger erhält ein Konto bei der europäischen Zentralbank. Alle Geldbewegungen laufen über dieses Konto. Egal ob Du im Supermarkt, im Bioladen oder beim Bauern auf dem Markt einkaufst. Egal ob Du an der Tankstelle im Bus oder im Taxi bezahlst. Egal ob Du jemandem für eine kleine Hilfe ein wenig Geld zusteckst, in der Kirche etwas in den Klingelbeutel wirfst oder einem Bettler einen Euro zukommen lässt. (Das mag für manche absurd klingen. Aber es ist wirklich so, dass jemand heutzutage in China einem Bettler auf der Strasse mit dem Smartphone seinen Almosen gibt.)

Auf diese Weise wird Dein komplettes Leben kontrollierbar und natürlich manipulierbar. Dir vorzuschreiben, was Du mit Deinem Geld zu tun hast bzw. was Du nicht tun darfst ist dann kein Problem mehr. Du sollst „die Wirtschaft ankurbeln“? Ganz einfach – wenn Du im Zeitraum von zwei Wochen nicht die Hälfte Deines Geldes ausgibst, ist es nur noch die Hälfte wert. Du bist nicht geimpft und möchtest mit der Bahn fahren? Pustekuchen, dein Konto ist für den Kauf von Fahrkarten gesperrt. (Kurioses aktuelles Beispiel aus China: Dort wollten Anfang Juni einige Menschen zu einer Protestkundgebung reisen, da ihre Bankkonten eingefroren wurden. Darauf wurde die „Gesundheits-App“ auf ihrem Handy von staatlicher Stelle auf rot gesetzt: Reiseverbot …) Du erhältst Sozialleistungen und möchtest eine Flasche Bier kaufen? Geht nicht, denn Dein Konto ist für eine Zahlung von Getränken mit Alkohol gesperrt.

Du darfst Deiner Phantasie gerne freien Lauf lassen, was die Abschaffung des Bargeldes und die Einführung der Zentralbankkonten für Konsequenzen für Dich oder auch für andere haben könnte. Und insbesondere für jeden Menschen, der den Machthabenden nicht genehm ist.

Alles was Du tust, wo und wie Du Geld ausgibst und damit natürlich auch wo Du Dich bewegst wird gespeichert, analysiert und von künstlicher Intelligenz ausgewertet. Wenn Dein Denken und Handeln der Regierung missfällt, wirst Du entsprechende Konsequenzen zu spüren bekommen.

Wer jetzt sagt, dass wäre übertrieben, darf gerne tiefer in diese Thematik einsteigen oder einen Blick in Länder werfen, in denen dieses System seit Jahren angewendet und immer weiter prefektioniert wird. Dazu gehören China, Indien, Australien und eine Reihe von afrikanischen Staaten. Natürlich hat man die Testläufe erste einmal dort stattfinden lassen, wo sich die Menschen am wenigsten wehren (können). In Europa wird eine andere Vorgehensweise gewählt.

Hier gibt es den Apparat der in den Medien transportierten offiziellen politischen Verlautbarungen, dass es überhaupt nicht vorgesehen sei, das Bargeld abzuschaffen. Bleibt die Frage, weshalb das Bargeld ganz real immer mehr abgeschafft wird … Ohne das mediale Trommelfeuer wäre es vermutlich nicht ganz so einfach, die Projekte der Herrschenden durchzusetzen. Und nebenbei - wie viele Menschen sind heute noch gewillt bzw. in der Lage, sich mit etwas komplexeren Hintergründen auseinanderzusetzen?

Wer dabei sein will – jede Zahlung mit Plastikgeld oder Paypal unterstützt die Entwicklung zum totalen Überwachungsstaat. Mir ist bewusst, dass es heutzutage teilweise aufwändig geworden ist, mit Bargeld zu zahlen. Aber es ist die einfachste und sicherlich effektivste Methode, gegen den „Fortschritt“ auf dem Weg in die totalitären Überwachungsgesellschaft zu protestieren.

Für eine Vertiefung dieser Thematik lohnt ein Besuch der Webseite von Norbert Häring.

Das Photo über diesem Beitrag? Ja, das ist doch ein Geldbaum, auch Pfennigbaum genannt! Steht bei uns auf der Finca ... :-)

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Ohne Titel, aber mit Politik …

Tuno

Nun ist im Schmückstück „Casa Corazon“ endlich eine Dusche! Die habe ich heute mit einem kleinen Selbstlieberitual eingeweiht und mich an meinem Körper unter dem herabströmenden warmen Wasser erfreut. Gleichzeitig habe ich dabei herausgefunden, an welchen Stellen die Handwerker jetzt noch mal nachbessern dürfen. Schritt für Schritt geht es voran …

Gestern kam ich bei einer Wanderung mit Michael an einem Auto vorbei, das wohl schon seit einigen Monaten hier auf der Straße parkt. Der kleine Kaktus hat die Gelegenheit beim Schopf ergriffen. Ob der Wagen an dieser Stelle noch so lange stehen wird, bis es leckere Tunosfrüchte gibt?

Eigentlich rede ich nicht gerne beim Wandern. Michael schien es allerdings ein Bedürfnis zu sein. Und auf breiteren Wegen oder Strassen wie im Bereich dieses Autos war dann auch schnell die aktuelle Weltlage Thema.

Mir ist in diesen Tagen die Paralellität zwischen dem Beginn der Corona-Krise im März 2020 und dem aktuellen Ukraine-Konflikt deutlich geworden. In beiden Situationen waren die Maßnahmen zur Lösung des Problems größtenteils ungeeignet bzw. hatten überhaupt nichts damit zu tun, dass das Problem durch diese hätte gelöst werden können.

Als im März 2020 in Deutschland das komplette öffentliche Leben innerhalb weniger Tage runtergefahren wurde, habe ich einige Wochen lang gedacht, dass die politischen Entscheider*innen doch irgendwann zur Vernunft kommen und ihren Irrtum einsehen müssten. Aber nein. So viel wie in Deutschland und vielen anderen Ländern während der sogenannten Pandemie in kürzester Zeit zerstört wurde, war für mich bis dahin so nicht vorstellbar gewesen.

Ähnliches passiert in diesen Tagen. Viele Menschen, denen ich eigentlich ein wenig Bewusstsein und Fähigkeit zur Situationsanalyse zutrauen würde, sind der Meinung, dass Waffenlieferungen und Sanktionen der einzige Weg wäre, den Menschen in der Ukraine zu helfen. Das erinnert mich an „die Alten“ bei Corona, die laut Narrativ geschützt werden sollten. Heute ist es nicht anders.  Um die Menschen in der Ukraine geht es leider(!) nicht und geholfen wird ihnen durch die Maßnahmen kein Stück. Der Wert der Menschen in der Ukraine besteht eher in dem Verkaufswert selbiger in den Medien.

Um wessen Interessen es in diesem Krieg geht, hatte ich schon in meinem Beitrag vom 30. April  angedeutet. Ich kann allerdings wie im März 2020 nicht begreifen, dass ein kompletter Maßnahmenkatalog an Sanktionen ergriffen wird, die ein Schuß sind, der für alle in Europa lebenden Menschen nur nach hinten losgehen kann. Wie blöd sind europäische Politiker eigentlich in ihrem Kadavergehorsam gegenüber den USA, sich die Versorgungsgrundlagen ihrer eigenen Wirtschaft abzuschneiden? Und dabei denke ich gerade nur ganz egoistisch an Europa. Ein paar Gedankenschritte weiter in Richtung ärmerer Länder z.B. in Afrika macht deutlich, dass hier der Tod von Millionen von Menschen vorprogrammiert ist. Sie werden verhungern.

Das alles ist natürlich nur möglich durch konsequente Unterstützung der Propagandamedien, bei denen sich der ukrainische Botschafter dieser Tage sogar für ihre „unermüdliche Arbeit“, ihre „Hilfe und Unterstützung“ bedankt hat. Schon hier wird deutlich, dass die Medienaufbereitung des Ukraine-Konflikts mit Journalismus nichts, aber auch gar nichts zu tun hat. Das nennt sich Propaganda, was die Mainstream-Medien (wie schon in der Corona-Krise) produzieren.

Und es wird möglich durch Menschen, die nicht hinter die Kulissen schauen und einfach nur glauben wollen, was sie möglichst ohne zu hinterfragen glauben sollen.

Für heute zum Abschluß ein kleines Kuriosum: Da die Wochenstatistiken des RKI zum Thema der Effektivität der Corona-Impfungen inzwischen immer deutlicher aufzeigen, dass die Impfungen in mehreren Altersgruppen mehr Schaden als Nutzen haben, kündigte das RKI vergangene Woche an, diese Berichte in Zukunft nicht mehr zu veröffentlichen. Wie schon bei allem, was in den vergangenen zwei Jahren dem Narrativ der Regierenden widersprach – was nicht sein darf, wird gelöst, indem man beide Augen schliesst und laut sagt, dass was man nicht sehen würde auch gar nicht existieren würde …

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Chance verpasst

Rosen

Von 582 deutschen Abgeordneten hat ein Einziger (!) gegen den Krieg gestimmt. Diese Nachricht hat mich in der vergangenen Nacht unruhig schlafen lassen. Schon in Verbindung mit der Corona-Politik hat der Deutsche Bundestag Einheit bewiesen. Die in den vergangenen zwei Jahren getroffenen politischen Entscheidungen in Verbindung mit Corona waren ein Vorwand für gesellschaftliche Veränderungen. Auch der Ukraine-Konflikt ist nichts anderes als ein Vorwand für Interessen, die aktuell auf Kosten der Menschen in der Ukraine und bald auch immer mehr auf Kosten der Menschen in vielen anderen Ländern durchgesetzt werden sollen.

Ich erinnerte mich dieser Tage an einen Slogan, den ich vor Jahrzehnten oftmals auf Demonstrationen gehört habe: „Deutschland raus aus der NATO“. Erst in der aktuellen politischen Krise wird mir klar, dass die NATO nicht zum Schutz der Menschen in Europa, sondern allein zur Durchsetzung amerikanischer Interessen besteht. Herr Trump hatte es in seiner direkten Art auf den Punkt gebracht: „America first“ – alle anderen interessieren uns nicht …

Der aktuelle sich noch auf das Gebiet der Ukraine begrenzte Krieg begann schon 2014 mit einem von den USA gesponserten Putsch. Die aus dieser Intervention entstandenen bürgerkriegsähnlichen Zustände kosteten seitdem tausenden Ukrainer*innen das Leben. Wo war die Solidarität mit den Menschen in der Ukraine von 2014 bis 2022?

Ja, Herr Putin hat sich 2022 auf seine Art  eingemischt und sollte dafür vor den internationalen Gerichtshof gestellt werden. Hier sollte er bitte gemeinsam mit den Herren Biden, Trump, Obama, Bush und noch einer ganzen Reihe von anderen erscheinen, unter deren Regierungsverantwortung und in deren Auftrag gemordet wurde und wird.

Die USA haben in den vergangenen Jahrzehnten direkt oder durch ihre Stellvertreter einen Angriffskrieg nach dem anderen geführt. Dabei haben Millionen von Menschen ihr Leben verloren. Wo blieb der Aufschrei bei den Angriffskriegen in Jugoslawien, Irak, Syrien, Afganistan, dem Jemen und einigen anderen Ländern? Wo blieb die Solidarität mit all den Menschen, die zum Ziel der Durchsetzung von US-amerikanischen Wirtschaftsinteressen sterben mussten? Wo blieben wirtschaftliche Sanktionen gegen die USA, deren Angriffskriege nach Schätzungen des Journalisten Nicolas JS Davies zwischen 2001 und 2017 sechs Länder komplett zerstörte. In diesen Kriegen starben nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen 5 und 11 Millionen Menschen!

In der Ukraine geht es nicht um die Ukraine. Die USA kämpfen verzweifelt um ihre politische Vormachtstellung in der Welt. Doch dieser Kampf ist schon lange verloren. Die USA haben in den vergangenen Jahrzehnten nicht einen der von ihnen initiierten Kriege gewonnen. In der aktuellen Situation versuchen sie zu retten, was zu retten ist. Koste es was es wolle.

Was gerade passiert? Durch Sanktionen und Kriegsgeschrei werden die Länder dieser Welt dazu gezwungen, sich zu entscheiden. Entweder sie stellen sich auf die Seite der USA, oder sie schliessen sich dem sich aktuell festigenden Bündnis zwischen China, Russland und Indien an. Europa hat bei diesem Spiel die Arschkarte gezogen. Geographisch ist Europa bekannterweise Russland näher als den USA. Den Schaden von einem neuen eisernen Vorgang haben die Europäer. Die USA werden sich mit ihren gefrackten Gasvorkommen und weiteren Methoden der Naturzerstörung über Wasser halten. Gewinner wird (wie bei dem politischen Corona-Irrsinn) China sein.

Deutschlands Chance in der aktuellen Situation wäre, ein Zeichen zu setzen. Aus der NATO austreten, sofortige Aufhebung aller Sanktionen gegen Russland, deeskalieren.

Doch in Deutschland geben „grüne“ Kriegstreiber*innen den Ton an, denen es daran gelegen zu sein scheint, dass der dritte Weltkrieg ein „grüner“ Weltkrieg wird. Bei den Grünen wird alles passend gemacht. Ich habe das lange Zeit nicht verstanden oder wollte das nicht verstehen. Aber die Grünen arbeiten an einem guten Leben für eine elitäre Schicht auf Kosten derer, die nicht dazugehören. Zum Erreichen der eigenen Ziele ist fast jedes Mittel recht. Panzer werden zu einem Zeichen grüner Friedenspolitik, fossile Energien werden zu nachhaltigen Energien erklärt, Kohle- und Atomkraftwerke werden unter Regierungsbeteiligung der Grünen grün. Müll wird auf andere Kontinente gebracht, als Panzerfahrer werden Söldner engagiert. Die Politik der Grünen lässt Menschen in der Ukraine von bezahlten und mit Waffen versorgten Auftragskillern umbringen. Den Grünen braucht man in Zukunft gar nichts mehr zu glauben. Wie hiess es noch vor gerade sieben Monaten im Wahlkampf von Seiten dieser Partei – „Wir setzen uns für ein Exportverbot von Waffen und Rüstungsgütern … in Kriegsgebiete ein. Das willst du auch? Dann wähl GRÜN am 26. September!“

Aber es sind nicht nur die Grünen. In Deutschland herrscht (wie bei Corona) die Einheitspartei. Ein einziger von den 582 „Volksvertretern“ aus vier Parteien, die für Krieg votieren, sagte „NEIN“. Die unter dem Vorwand einer „Verteidigung der Ukraine“ praktizierte Provokation Russlands geht weiter. Irgendjemand beschrieb vor ein paar Tagen, dass ihn das Vorgehen der NATO-Staaten an Kinder erinnern würde, die ihre Eltern so lange provozieren, bis es ein Donnerwetter gibt. Das beunruhigt mich …

Und es hat mir jetzt gut getan, meine Gedanken ein wenig loszulassen.

Draussen warten die Rosen mit lieblichem Duft auf mich.

 

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Was es so alles gibt!

Baum

Oder was es auch alles nicht gibt … Jetzt suche ich schon seit mehr als einer Woche auf der ganzen Insel nach Abdeckdosen, um elektrische Kabel an Stellen, wo eine Lampe angebracht werden könnte, ich aber zur Zeit keine Lampe anbringen möchte, in einer runden flachen Dose verschwinden zu lassen. Gibt es hier einfach nicht.

Julia ist endlich hinter das Geheimnis ihrer braunen Flecken und die partiellen Verbrennungen ihrer Haut gekommen. Wer hat auch schon mal was von „margarita dermatitis“ gehört! Man nehme ein wenig Limettensaft, trage diesen an verschiedenen Stellen des Körpers auf und setze selbige der Sonne aus. Das Ergebnis nennt sich „margarita dermatitis“. Julia, also meine jüngere Tochter, hat sich vorübergehend (?) an die ecuadorianische Pazifikküste zurückgezogen. Dort gibt es bekannterweise ne Menge Mücken und anderer Stechviecher. Wenn die stechen, juckt das. Und da hilft Limettensaft. Wenn die Haut aber gleichzeitig der Sonne ausgesetzt ist, kann es zu ganz üblen Verbrennungen kommen.

Der Hamburger Anwalt Gerhard Strate verklagt den früheren Hamburger Bürgermeister Scholz und seinen Nachfolger Tschentscher. Das war heute im Manager-Magazin zu lesen. Die beiden hätten sich zu "Gehilfen der Steuerhinterzieher aus der Warburg Bank gemacht". Anders gesagt geht es um Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Bei Scholz geht es zusätzlich noch um eine falsche uneidliche Aussage.
Nun, da steht ihm der Tschentscher ja in nichts nach, mit seinen erlogenen Zahlen als Grundlage für seine Maßnahmen in der Coronakrise.
Strate ist der Anwalt, der Gustl Mollath auf eigene Kosten nach mehr als sieben Jahren aus der Psychiatrie geholt hat. Strate ist als streitbarer Anwalt bekannt. Mehr als ein Drittel seiner Mandate hat er ohne Bezahlung übernommen.  2018 wurde er für den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland vorgeschlagen. Eine Verleihung scheiterte am Hamburger Senat. Könnte es damit zu tun haben, dass Strate 2017 den Polizeieinsatz beim G20-Gipfel kritisiert hatte? Er bezeichnete in einem Interview den Rahmenbefehl der Polizei als verfassungswidrig, da dieser den Schutz der Bürger als nachrangig gegenüber dem Schutz der Staatsgäste gestellt habe.
Ich kann dem Anwalt in seinem Verfahren gegen diese beiden in den letzten Jahren konsequent grundgesetzwidrig handelnden Politiker Scholz und Tschentscher nur vollen Erfolg wünschen!

Zurück nach El Hierro. Mein Nachmittag galt der Suche nach den Quellen meiner Kraft. Diese Suche wurde unterstützt in einer sehr energievollen Massagesession bei Marica - und dem Meer, welches mir mit seinen heranrollenden Wellen weitere Hinweise gab auf Kräfte, die in der Lage sind zu zerstören und zu formen.

Der Abend gemeinsam mit Eylin, mit Pfannkuchen und aus dem Tiefkühler befreitem Feigenkompott am Kamin. Wir haben Verschiedenes ausprobiert, aber Gefrieren ist wirklich die beste Methode, das Aroma der Feigen zu erhalten.

Zum Photo - manche Bäume wachsen hier sehr merkwürdig …

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Ein Blick nach Kanada

Strelizien

Wer bezüglich der Zukunft unseres gesellschaftlichen Lebens ein paar Meter weiter nach vorne schauen möchte, hat in diesen Tagen bei einem Blick nach Kanada eine gute Sicht. Wobei der Begriff „gut“ sich hier auf die Sicht, aber kaum darauf bezieht, was in diesem Musterland des Globalismus im Sinne eines Klaus Schwab und seines World Economic Forum passiert.

Vor ein paar Wochen machten sich in Kanada nicht wenige Trucker auf den Weg, um gegen ein Abkommen zwischen Kanada und den USA zu protestieren, das Fahrer ohne Impfnachweis bei der Einreise nach Kanada in eine zweiwöchige Quarantäne zwingt. Die Aktion der LKW-Fahrer fand breite Resonanz in der kanadischen Bevölkerung. Fast 100.000 Menschen spendeten über eine Crowdfundingplattform.

Wer deutsche Medien las konnte erfahren, dass es sich um ein paar hundert Trucker handeln sollte. Wird sich der deutsche Mainstreamleser gefragt haben, wieso wegen „ein paar hundert Truckern“ der kanadische Präsident die Hauptstadt verlässt und kurze Zeit später den Notstand ausruft?

Kurze Zeit später bekamen erste Unterstützer*innen –und dazu brauchte es nur einen Post auf der eigenen Facebookseite- Besuch von der Polizei. Die Banken wurden angewiesen, bei Verdacht auf Teilnahme an den Aktionen Konten von Truckern und Unterstützer*innen einzufrieren. Die oben genannte Crowfundingplattform wurde professionell gehakt und die Daten der Menschen, die die Aktion der Trucker unterstützen, veröffentlicht. Auch sie dürfen jetzt damit rechnen, dass ihre Konten gesperrt werden.

Mehr Details zu diesem Thema in einem Blogbeitrag von Norbert Häring unter dem Titel „Kanada und Paypal zeigen, wie die totalitäre Zukunft ohne Bargeld und mit Impfpässen aussieht“.

Wie oben erwähnt ist Kanada ein Musterländle von Klaus Schwab. Auf Youtube findet sich ein Podiumsgespräch mit diesem Vordenker einer Welt, regiert von den neuen Feudalherren und ohne Mitsprache der Menschen, die nicht zu den GANZ WENIGEN mit GANZ VIEL Geld gehören. In dem Gespräch sagt Schwab 2017 bei einem Vortrag („Strengthening Collaboration in a Fractured World“): "We penetrade the cabinets". Dass er dies gerne tut, kommt rüber. Schwab führt Beispiele von Politiker*innen an, die durch das Schulungsprogramm des WEF gegangen sind. Frau Merkel gehört auch dazu. Und selbstverständlich der kanadische Ministerpräsident Trudeau und wie Schwab stolz betont, mehr als die Hälfte des kanadischen Kabinetts. Das Video auf Youtube wurde Stand heute 15940 mal geklickt. Das ist nichts. Wer interessiert sich auch für ein Gespräch mit einem Mann, der hinter den Kulissen seit Jahrzehnten die Fäden zieht, um das vorzubereiten, was er als den „Great Reset“ bezeichnet …

Ich nutze meinen Bewegungsradius, schnappe mir einen Topf, um ihn mit kleinen Physalisfrüchten zu füllen, streife vorbei an den exotischen Blumen, die wie Vögel an meinem Weg mit ihren Köpfen im Wind nicken …

Meine Laune ist prima, sodass ich mir beim Arbeiten im Garten die Frage stelle, wieso meine Laune so gut ist. Vermutlich hat es etwas mit der Klarheit zu tun, meinem Wunsch, etwas zu durchdringen …

Bill Gates treibt sich der Tage mal wieder in Deutschland herum. In München lässt er verlauten, dass bezüglich der Immunität der Bevölkerung Omnikron eine bessere Arbeit als die Impfung geleistet habe. (Da hat Omnikron ihm offensichtlich einen Streich gespielt.) Er gehe aber davon aus, dass es eine weitere Pandemie geben werde. Man arbeite jetzt schon an einer universellen Grippeimpfung, die Hoffnung machen würde. (Gelesen im Münchner Merkur) Ja wenn Herr Gates das sagt …

„Grippe“-Impfung – hab ich da was verpasst? Das waren doch immer diese Verschwörungstheoretiker, die Covid in einem Atemzug mit Grippe nannten!

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Der Scholz ist ein Schulz …

Stechampfer

… und erweist als neofeudaler Schultheiß dem Ursprung seines Familiennamens alle Ehre.

Die meisten Menschen in Deutschland gehen weiterhin davon aus, sie würden in einer Demokratie leben. Sie glauben, sie hätten etwas zu sagen, in dem sie von Zeit zu Zeit ein Kreuzchen machen. In diesem Irrglauben hat die Mehrheit der Deutschen, die im September vergangenen Jahres überhaupt noch zur Wahl gegangen sind, dafür gesorgt, dass ein Mann namens Olaf Scholz Chef der Regierung wurde.  

Der Name „Scholz“ geht zurück auf das Amt des Schultheiß. Ein Schultheiß hatte in Zeiten des Feudalismus die Funktion, die „Schuldigkeiten“ einzutreiben. Sein Amt ist vergleichbar mit dem eines Bürgermeisters oder auch eines Richters. Das altdeutsche Wort „sculdheizo“ bedeutet, dass es sich um eine Person handelt, die Verpflichtungen befiehlt bzw. bestimmte Leistungen abfordert. Dies tat der Schultheiß im Sinne der Herrschenden, also z.B. eines Fürsten. Wie Olaf Scholz wurde auch der Schultheiß im Feudalismus gewählt. Vom Namen her hätte es aktuell keine passendere Person für das Amt des deutschen Bundeskanzlers geben können. Auch „Olaf“ passt. Der Vorname bedeutet laut Wikipedia „Nachkomme des Urahns“.

Olaf Scholz ebnet letzte Stolpersteine auf dem Weg in eine Neuauflage des Feudalismus.

Dass dieser Mann kaum Interesse daran zeigen würde, sich um das Wohlergehen der in Deutschland lebenden Menschen zu sorgen, ist mir spätestens am 7. Juli 2017 deutlich geworden. Manchmal sagt ein Tag alles.

Scholz war damals Bürgermeister von Hamburg und hatte zusammen mit Kanzlerin Merkel alles dafür getan, das Gipfeltreffen der 20 die Welt regierenden Staaten nach Hamburg zu holen. Jedem war klar, dass Hamburg für dieses G20 -Ereignis in eine Festung verwandelt werden musste. Olaf Scholz war das egal. Er forderte mehr als 30.000 Polizisten an. Wer Hamburg Anfang Juli 2017 verlassen konnte, verliess die Stadt. Das öffentliche Leben von etwa zwei Millionen Menschen wurde „zum Schutz“ von Staatschefs wie Trump, Putin, Jinping, Erdogan, Trudeau, Macron, Merkel u.a. für mehrere Tage stillgelegt. Nahe des Veranstaltungsortes wurden die Anwohner*innen einfach in ihren Wohnungen eingesperrt. Am 7.Juli eskalierte die Situation. Während Olaf Scholz zum Photoshooting mit den Gattinnen der Staatschefs in der Hamburger Elbphilharmonie posierte, standen in der Stadt komplette Straßenzüge in Flammen. Geschäfte wurden geplündert. Menschen hatten Angst, denn ihr Leben war in Gefahr. Bürgermeister Scholz saß währenddessen im Konzert und hörte sich Beethovens Neunte an. Mir ist nicht bekannt, dass Schultheiß Scholz später eingestanden hätte, in Bezug auf das G20-Ereignis irgendeinen Fehler begangen zu haben.

Ähnlich selbstgerecht, wie Scholz damals in Hamburg gegen die Bevölkerung regiert hat, geht er jetzt als Vertreter des Neo-Feudalismus auf Bundesebene vor. Grundrechte interessieren ihn wenig. Der Mann redet wie ein Automat. Eine spanische Zeitung weist nach seiner Wahl zum Bundeskanzler darauf hin, dass die Deutschen sich einen Kanzler gewählt hätten, der seit vielen Jahren in einer Paralellwelt leben würde. Als Finanzminister sagte er selber, dass seine Bodyguards ihm nicht einmal gestatten würden, sein Auto selber zu betanken. Deshalb könne man von ihm auch nicht erwarten, dass er die Spritpreise kennen würde.

Anfang Juli 2017 habe ich für einige Tage Hamburg verlassen, jetzt habe ich vorerst vorgezogen, mich aus Deutschland zurückzuziehen. Ich habe die vorhandenen Möglichkeiten zu einem selbstbestimmten Leben in Deutschland viele Jahre gerne wahrgenommen. Es war ein relativ kleiner Spielraum, den die Herrschenden bis vor zwei Jahren gewährt haben. Und er war in den Jahren vor 2020 schon immer enger geworden. Aber im Vergleich mit anderen Ländern schnitt Deutschland noch einigermaßen gut ab. Das hat sich seit März 2020 geändert.

Update 06.02.2022: Zu diesem Beitrag habe ich heute das Photo ausgetauscht und mich für ein Bild vom Stechampfer entschieden. Wie zu sehen handelt es sich um eine harmlos erscheinende Pflanze, die zwischen anderen Gräsern aus dem Boden kommt. Der Stechampfer ist zur Zeit mal wieder an einigen Stellen der Finca aktiv, an denen wir ihn vergangenes Jahr nicht des Platzes verwiesen hatten. So ein Platzverweis ist allerdings nur möglich, wenn die Pflanze noch jung ist. Lässt man sie wachsen, bildet sich nach unten eine lange Pfahlwurzel und nach oben klebrige stachelige Kugeln, die für die Verteilung der Samen in der Umgebung sorgen.

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